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Neue Einheit möchte verstärkt als Anbieter für externe Mandanten auftreten

Berliner Morgenpost plant Neuaufstellung der Vermarktung und Gründung von Tochterfirma MEDIA CHECKPOINT Berlin

BERLIN / ESSEN, 13.10.2017. Die Berliner Morgenpost plant, ihre Vermarktung neu aufzustellen und sich als Dienstleister verstärkt auch für externe Mandanten zu öffnen. Gebündelt werden sollen alle Aktivitäten in der neuen Tochterfirma MEDIA CHECKPOINT Berlin.

 

„Der Berliner Medien- und Werbemarkt gehört zu den anspruchsvollsten in Deutschland. Wir sind davon überzeugt, dass für uns ein weiteres nachhaltiges Wachstum in der Vermarktung nur mit einem breit gefächertem Portfolio funktioniert und möchten uns deshalb auch als Anbieter für externe Auftraggeber öffnen“, sagt Ove Saffe, Geschäftsführer der Berliner Morgenpost.

MEDIA CHECKPOINT Berlin soll als 100-prozentige Tochterfirma der Berliner Morgenpost voraussichtlich zum 1. Januar 2018 die Arbeit aufnehmen. Geleitet werden soll die neue Einheit von Jan Schiller und Robert Burghardt, die bereits heute die Sales-Abteilung der Berliner Morgenpost steuern. Ein rund 50-köpfiges Team soll zum MEDIA CHECKPOINT übergehen.

„Wir wollen MEDIA CHECKPOINT zum führenden Vermarkter in der Hauptstadt ausbauen“, sagt Jan Schiller. Die ersten externen Mandanten hat das Team bereits gewonnen. MEDIA CHECKPOINT soll perspektivisch erweitert werden. Neue Stellen sollen unter anderem im telefonischen Verkauf von Medialeistung geschaffen werden. Robert Burghardt betont: „Das Mandantengeschäft ermöglicht gleichzeitig für die Berliner Morgenpost die Chance, mit innovativen Reichweiten- und Zielgruppenpaketen die Marke weiter zu stabilisieren und im Markt zu verankern.“

Dabei soll auch nach dem Start von MEDIA CHECKPOINT das Produktangebot der Berliner Morgenpost ein elementarer Bestandteil des neuen, erweiterten Portfolios sein. So soll unter anderem durch neue Bundleangebote das Portfolio für die Werbekunden erweitert werden. Geplant sind beispielsweise Kooperationen mit regionalen Magazinen.