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Braunschweiger Zeitung und Eckensberger-Stiftung zeichneten aus: Die sieben Preisträger mit dem Festredner Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Von links Leonard Hartmann (Braunschweiger Zeitung), Christina Lohner (Braunschweiger Zeitung), Eva Hieber (Braunschweiger Zeitung), Dr. Hans-Gert Pöttering, Mara Mertin (Thüringer Allgemeine), Julia Stadter (Thüringische Landeszeitung), Juliane Kmieciak (Hamburger Abendblatt) und Lisa Bertram (Braunschweiger Zeitung).

Braunschweiger Zeitung und Eckensberger-Stiftung zeichneten aus: Die sieben Preisträger mit dem Festredner Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Von links Leonard Hartmann (Braunschweiger Zeitung), Christina Lohner (Braunschweiger Zeitung), Eva Hieber (Braunschweiger Zeitung), Dr. Hans-Gert Pöttering, Mara Mertin (Thüringer Allgemeine), Julia Stadter (Thüringische Landeszeitung), Juliane Kmieciak (Hamburger Abendblatt) und Lisa Bertram (Braunschweiger Zeitung).

 

Braunschweiger Zeitung und Eckensberger-Stiftung zeichnen zum vierten Mal Nachwuchsjournalisten aus

Sieben Preise in der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel vergeben

 

BRAUNSCHWEIG / ERFURT / ESSEN, 09.06.2015. Mara Mertin (28) ist die Siegerin beim Hans-und-Helga-Eckensberger-Preis für Nachwuchsjournalisten. Die Jung-Redakteurin der Thüringer Allgemeinen wurde für ihre Reportage aus Ostritz „Schlaflose Nächte an der Neiße – ein Ort liegt auf der Lauer“ ausgezeichnet. In dieser aufwendig recherchierten Reportage beschreibt sie eindringlich wie ein Ort unter der Grenz-Kriminalität leidet.

Mara Mertin und sechs weitere Preisträger wurden am Dienstagabend in der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel geehrt. Der zweite Platz ging an Lisa Bertram. Die 27-jährige stellvertretende Redaktionsleiterin der Wolfenbütteler Zeitung überzeugte die Juroren mit ihrem einfühlsamen Beitrag „Wir waren die Familie mit dem Irren“ über eine vom Schicksal gebeutelte Familie, deren Sohn unheilbar an paranoider Schizophrenie erkrankt ist. Mit dem dritten Preis wurde Julia Stadter geehrt. Die 28-jährige Volontärin der Thüringischen Landeszeitung wurde für ihr eindringliches Porträt eines von der Stasi schikanierten Mannes aus Weimar mit dem Titel „Mein Schaufenster war gefürchtet“ ausgezeichnet.

Neben den Hauptpreisträgern wurden vier weitere Autoren mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet: Leonard Hartmann (Wolfsburger Nachrichten), Eva Hieber (Braunschweiger Zeitung) mit einem Beitrag, den sie für die Hagener Zeitung verfasst hat, Juliane Kmieciak (Hamburger Abendblatt) und Christina Lohner (Braunschweiger Zeitung).

Bei der vierten Ausschreibung des Nachwuchsjournalistenpreises hatten sich über 30 Volontäre und Jungredakteure beworben. Alle schreiben für Zeitungen der FUNKE MEDIENGRUPPE. „Der Preis belohnt besondere Leistungen. Journalistisch geprägte Medien setzen sich im Wettbewerb überall dort durch, wo Journalisten herausragende Arbeit leisten. Ich bin sehr froh, dass dieser Preis in Zusammenarbeit mit der Hans-und-Helga-Eckensberger-Stiftung talentierte junge Kollegen zusätzlich motiviert“, sagt Armin Maus, Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung.

Die Braunschweiger Hans-und-Helga-Eckensberger-Stiftung geht auf den Gründungsherausgeber der Braunschweiger Zeitung zurück. Sie hat 2.600 Euro Preisgeld ausgelobt. Juroren waren von der Braunschweiger Zeitung Chefredakteur Armin Maus, sein Stellvertreter Thomas Roth und Chefreporterin Katrin Teschner. Die Eckensberger-Stiftung war in der Jury mit dem Vorstandsvorsitzenden Heinrich Blankenagel und den Vorstandsmitgliedern Dr. Wolfgang M. Müller und Dr. Wilhelm J. Koller vertreten. Im nächsten Jahr wird der Nachwuchsjournalistenpreis erneut ausgeschrieben.

 

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