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Die 50. GOLDENE KAMERA von HÖRZU: Arnold Schwarzenegger erhält den Preis in der Kategorie „Lebenswerk International“

HAMBURG / ESSEN, 12.2.2015. Arnold Schwarzenegger hält sein Versprechen: „I’ll be back!“ hatte er angekündigt – und das wird er in diesem Sommer, wenn er als der legendäre Terminator, 15 Jahre nach seiner Rolle in dem Kult-Blockbuster, auf die Leinwand zurückkehrt. Davor kommt er aber noch nach Hamburg, um seine GOLDENE KAMERA von HÖRZU in der Kategorie „Lebenswerk International“ in Empfang zu nehmen.

„Arnold Schwarzenegger hat eine bewundernswerte Erfolgsgeschichte geschrieben, indem er eine der weltweit größten Karrieren im Bodybuilding zu einem gigantischen Erfolg in Hollywood aufgebaut hat“, sagt HÖRZU. „Seine Zielstrebigkeit und natürlich sein unverwechselbarer steirischer Akzent machen ihn zum ultimativen, zum ewigen Helden des Action-Films.“

Die GOLDENE KAMERA ehrt zwar sein beeindruckendes Lebenswerk, aber der gebürtige Österreicher denkt noch lange nicht daran, seine glanzvolle Karriere zu beenden. Neben dem Film „Terminator Genisys“, der im Juli dieses Jahres in die Kinos kommt, wird Schwarzenegger sich eine kleine Auszeit von den klassischen Action-Filmen gönnen und mit Abigail Breslin und Joely Richardson im Zombie-Drama „Maggie“ zu sehen sein, der demnächst anläuft. Fans dürfen sich aber auch auf ein Wiedersehen mit Schwarzeneggers größten Kultfilmen freuen. Dazu gehört zum Beispiel „Triplets“, die lang ersehnte Fortsetzung von „Twins – Zwillinge“, und „The Legend of Conan“.

Nachdem er fünfmal „Mr. Universe“ und siebenmal „Mr. Olympia“ wurde, zog sich Schwarzenegger aus dem aktiven Bodybuilding-Sport zurück. Er startete seine Schauspielerkarriere und es dauerte nicht lange, bis er Hollywood im Sturm eroberte. 1977 wurde er von der Hollywood Foreign Press Association für seine Rolle in „Mr. Universum“ (Stay Hungry) neben Sally Field als bester männlicher Nachwuchsdarsteller mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Sein großer Durchbruch kam 1982 mit dem Schwert- und Degen-Epos „Conan der Barbar“, der die Kinokassen klingeln ließ. 1984 eroberte Schwarzenegger erneut die Kinoleinwand und katapultierte sich als Hauptdarsteller in James Camerons Science-Fiction-Thriller „Terminator“ in die Filmgeschichte. Diese Rolle machte ihn in der ganzen Welt berühmt, obwohl er zugibt, dass er sie zunächst gar nicht spielen wollte. „Tatsächlich wollte ich lieber Reese, der Held, sein – und nicht die böse Maschine. Aber der Regisseur James Cameron schwor, dass der Terminator am Ende der größere Held von beiden wäre. Nun, er hatte natürlich Recht!“ Dem „Terminator“ verdankt es Schwarzenegger, dass er der einzige Schauspieler ist, der für die Rollen in dem Film „Hundred Years of Heroes and Villains“in beiden Kategorien des American Film Institutes vertreten war. Bis heute haben seine Filme weltweit mehr als vier Milliarden Dollar eingespielt.

Neben seinem Können als Action-Star machte "Arnie", wie ihn die Amerikaner nennen, auch in einem Dokumentarfilm von sich reden. 1977 erschien der Kultfilm „Pumping Iron“, der einen Einblick hinter die Kulissen der Welt des Konkurrenzkampfs beim Bodybuilding während der Wettbewerbe zum Mr. Universe und Mr. Olympia im Jahr 1975 bot. Sein komödiantisches Talent zeigte Schwarzenegger in Filmen wie „Twins – Zwillinge“ neben Danny DeVito und im „Kindergarten Cop“. Zum Publikumsliebling wurde er auch durch seine unvergleichlichen und perfekt gesprochenen Ein-Zeiler in Kassenschlagern wie „True Lies - Wahre Lügen“, „Eraser“, „Predator“ und „The Expendables“neben Sylvester Stallone. Nach den Filmaufnahmen zum „Terminator 3 - Rebellion der Maschinen“ beendete Schwarzenegger seine Schauspielkarriere vorübergehend.

Denn auf Schwarzeneggers beeindruckende Filmkarriere folgte ein unglaublicher Aufstieg in der Politik. Er widmete sich voll und ganz seinen politischen Aktivitäten und wurde 2003 zum Gouverneur des Staates Kalifornien gewählt. Nach dem Ende der zwei möglichen Amtszeiten trat er zurück, ist aber bis heute noch politisch engagiert. Er unterstützt grundlegende politische Reformen im Schwarzenegger-Institut für Staats- und Weltpolitik an der Universität von Südkalifornien (USC), das weiterhin parteiübergreifende Wege fördern und Führungskräfte zur Zusammenarbeit bringen will, um die besten Ideen und Lösungen zu finden, zum Nutzen der Menschen, denen sie dienen. Schwarzenegger setzt sich zudem für den Umweltschutz ein. Als Mitbegründer der R20 Regions of Climate Action, einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Genf, hilft er bei der Förderung und Umsetzung von Projekten, um Regionen durch einen geringeren Energieverbrauch und reduzierte Treibhausgasemissionen wirtschaftlich und ökologisch zu stärken. „Dass der Planet Erde gesund bleibt, ist für mich genauso wichtig wie meinen Körper in Form zu halten“, sagt der Schauspieler. Vor Kurzem hat Schwarzenegger seine Liebe zu globalen Themen und zur Unterhaltung miteinander verbunden - er wurde Produzent und Korrespondent der mit dem Emmy preisgekrönten Doku-Serie „Years of Living Dangerously“ des US-Senders Showtime, die sich mit dem Klimawechsel beschäftigt und im April 2014 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde.

Arnold Schwarzenegger trainiert immer noch täglich und hat die meisten seiner Stunts für „Terminator Genisys“ selbst übernommen – auch wenn er Verletzungen riskierte. Er ist ein absoluter Action-Held und dafür lieben ihn seine Fans.

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