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Erinnerungen an die Tragödie von Duisburg: FUNKE-Onlineportale waz.de und nrz.de veröffentlichen Multimedia-Reportage zur Loveparade-Katastrophe

ESSEN / DUISBURG, 23.07.2015. Es sollte eine fröhliche Party werden – und wurde zum Alptraum: Am 24. Juli 2010 starben 13 Frauen und acht Männer auf der Duisburger Loveparade oder erlagen wenige Tage später ihren Verletzungen. Mindestens 540 weitere Menschen wurden verletzt, als am Eingang zum Festivalgelände eine Massenpanik ausbrach. Ein unit-übergreifendes Team der FUNKE-Onlineportale waz.de und nrz.de hat zum fünften Jahrestag der Katastrophe die Ereignisse jetzt in einer multimedialen Chronik aufgearbeitet und online gestellt:

specials.derwesten.de/loveparade

Das Multimedia-Special zeichnet minutiös die Entwicklung vom 24. Juli vor fünf Jahren nach – vom Beginn als fröhliche Party hin zur Katastrophe. Eingestreut sind auch Funksprüche der Polizei und Feuerwehr vom Unglückstag. Der RecherchePool von FUNKE hatte schon 2013 mehrere Tausend Mitschnitte dieser Konversationen ausgewertet und daraus rund 400 Dokumente in einer Timeline veröffentlicht.

„Die Loveparade ist eines der prägendsten Ereignisse für das Ruhrgebiet der jüngsten Vergangenheit. Unser Special ist die bislang umfassendste Aufarbeitung dieser Katastrophe, die eindrucksvoll die Möglichkeiten des digitalen Story-Tellings nutzt“, sagt Thomas Kloß, Chefredakteur Online der FUNKE-Regionalmedien in NRW.

Umgesetzt hat das Projekt ein Team um die Redakteure Felix Laurenz und Peter Sieben, die Mediendesigner Olaf Kühnel-Carnein und Jennifer Bräuning sowie dem IT-Experten Jörg Niemann. Die FUNKE-Mitarbeiter haben für das Projekt nicht nur den Katastrophentag selbst nachgezeichnet, sondern beleuchten in der Chronik auch die Vorgeschichte des Weges der Loveparade von Berlin ins Ruhrgebiet. In einem letzten Themenkomplex der Multimedia-Reportage geht es um die – bis heute nicht abgeschlossene – Aufarbeitung der Ereignisse vom 24. Juli 2010.

 

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