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Devid Striesow und Ursina Lardi spielen in dem von der

Devid Striesow und Ursina Lardi spielen in dem von der "Berliner Morgenpost" mit dem Friedrich-Luft-Preis geehrten Theaterstück "Karamasow". Foto: Arwed Messmer

„Karamasow“ erhält den Friedrich-Luft-Preis der „Berliner Morgenpost“

BERLIN / ESSEN, 02.04.2015. Die von Regisseur Thorsten Lensing in den Sophiensälen inszenierte Uraufführung „Karamasow“ erhält als „Beste Berliner und Potsdamer Aufführung des Jahres 2014“ den Friedrich-Luft-Preis 2014 der „Berliner Morgenpost“. Die Jury überzeugte „die großartige Leistung des Ensembles und die Inszenierung, die immer wieder zu überraschen weiß. Sie atmet den Geist von Tschechow und Beckett und macht den Raum frei für das Wichtigste im Theater: Die Schauspieler.“  Regisseur Thorsten Lensing hat sich gemeinsam mit Ko-Autor Dirk Pilz auf die Kinder- und Tiergeschichten des über 1000-seitigen Romans konzentriert. Ihre  „Karamasow“-Theaterfassung setzt einen Schwerpunkt auf Glaubensfragen, auf Schuld und Sühne. Der Preis wird am 4. Juli 2015 im Anschluss an die Aufführung, die um 19 Uhr beginnt, verliehen.

Zur Jury des Friedrich-Luft-Preises der „Berliner Morgenpost“ gehören die stellvertretende „Aspekte“-Redaktionsleiterin Luzia Braun, der Gründungsintendant des „Deutschlandradio“ Ernst Elitz, die Autorin Lucy Fricke, der Intendant der Berliner Staatsoper Jürgen Flimm, die Schauspielerinnen Martina Gedeck und Claudia Wiedemer sowie der „Berliner Morgenpost“-Kulturchef Matthias Wulff.

Die „Berliner Morgenpost“ verleiht den Preis seit 1992 in Gedenken an ihren 1990 gestorbenen Theaterkritiker Friedrich Luft. Der Preis ist mit 7500 Euro dotiert.

 

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