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Rückblick auf 10 Jahre GOLDENE BILD der FRAU: 53 starke Frauen, die mit ihrem Engagement die Herzen und die Welt bewegen

HAMBURG / ESSEN, 06.10.2016. Zum bereits zehnten Mal ehrt die BILD der FRAU in diesem Jahr „Heldinnen des Alltags“, die ehrenamtlich Großartiges leisten. 48 Preisträgerinnen der GOLDENEN BILD der FRAU gibt es inzwischen – fünf weitere werden am 13. Oktober 2016 bei der feierlichen Jubiläums-Veranstaltung dazu kommen.

 

„Ich bin froh und auch ein bisschen stolz darauf, dass dieser Preis von einer Zeitschrift der FUNKE MEDIENGRUPPE verliehen wird; er ist uns eine Ehre und Verpflichtung zugleich“, so Petra Grotkamp, Vorsitzende des Aufsichtsrats der FUNKE MEDIENGRUPPE. „Wer die Verleihung der GOLDENEN BILD der FRAU erlebt, spürt, dass sie allen Beteiligten ein wirkliches Herzensanliegen ist. Und er versteht, dass die Arbeit an einer besseren Welt glücklich machen kann. Selten sieht man so viele glückliche Gesichter wie am Abend der Preisverleihung – und zwar bei den Ausgezeichneten wie bei den „Machern“ oder den Zuschauern. Hier, im Mit- und Füreinander, liegt der eigentliche Zauber der GOLDENEN BILD der FRAU.“

Ein Preis, der diesen starken Frauen Rückenwind geben soll, und bei dem die Unterstützung weit über die Gala hinausgeht. 2008 lernte ZDF-Moderatorin Dunja Hayali die „Vita Assistenzhunde“ von Preisträgerin Tatjana Kreidler aus Hümmerich (Rheinland-Pfalz) bei der Preisverleihung kennen. Seitdem moderiert sie die Benefizgala des Vereins, wurde Schirmherrin und Botschafterin. Nach der Gala 2011 wurde Sänger Maxi Arland zum Botschafter für das Projekt von Preisträgerin Dagmar Hirche aus Hamburg. Mit ihrem Verein „Wege aus der Einsamkeit“ setzt sie sich mit tollen Ideen und Projekten für Senioren ein. Schauspielerin Veronica Ferres erzählte in ihrem Buch „Kinder sind unser Leben“ vom Schicksal der Preisträgerin Gaby Schäfer aus Sprockhövel (Nordrhein-Westfalen), die mit „sunshine4kids“ benachteiligten Kindern hilft. Die beiden lernten sich 2011 bei der GOLDENEN BILD der FRAU kennen.

Kai Pflaume ist seit der ersten Verleihung mit dabei. „Ich bin stolz, dass ich – als Mann – ein Teil dieser großen, mutigen GOLDENE BILD der FRAU-Familie sein darf. Ich bin dankbar, dass ich in zehn Jahren als Moderator der GOLDENEN BILD der FRAU so viele starke, selbstbewusste, engagierte und kämpferische Frauen kennenlernen durfte“, so der TV-Star. „Die Preisträgerinnen sind für mich echte Vorbilder, die auch meinen Blick aufs Leben verändert und immer wieder inspiriert haben. Ich finde es beeindruckend, wie viele der Preisträgerinnen ihre schweren Schicksalsschläge in Positives gewandelt haben, wie sie es geschafft haben, Verzweiflung in Stärke zu wandeln. Davor kann ich nur den Hut ziehen.“

Eine von ihnen ist Christine Wichert. Sie verlor erst ihre Schwester, dann die Eltern – und stand plötzlich ganz allein da. Sie weiß, wie es sich anfühlt, keine Familie zu haben. Darum baut die gebürtige Freiburgerin mit ihrem Verein „Wahlverwandtschaften“ Brücken zwischen Menschen, denen es genauso geht. „Nachdem ich 2014 mit der GOLDENEN BILD der FRAU ausgezeichnet wurde, hat sich die Zahl derjenigen, die bei uns mitmachen, vervierfacht “, sagt Christine Wichert.

Annette Rexrodt von Fircks aus Ratingen hatte selbst Brustkrebs, gibt heute mit ihrer Stiftung anderen Kraft. Sie kümmert sich um krebskranke Frauen und deren Familien, kämpft für mehr Menschlichkeit im Medizinbetrieb. „Die GOLDENE BILD der FRAU hat uns so viel gebracht. Die Aufmerksamkeit – ich habe 2006 im allerersten Jahr der Gala zusätzlich den Leserpreis gewonnen – öffnet wirklich Türen. Heute können wir uns um 600 krebskranke Mütter pro Jahr kümmern, angefangen hat es mit sieben.“

Und auch für Überraschungen ist die GOLDENE BILD der FRAU immer gut. Angela Jacobi aus Ravensburg plaudert gerade in einem Berliner Restaurant, als Moderator Eckart von Hirschhausen sie mit laufender Kamera zur TV-Verleihung im Jahr 2013 entführt. Was sie nicht weiß: Ihr Mann Michael hatte sie heimlich bei BILD der FRAU vorgeschlagen. Denn schon mehr als 1000 Waisen- und Straßenkinder in Indien und Myanmar hat die „Dr. Michael & Angela Jacobi Stiftung“ von der Straße geholt, ihnen Zuhause und Ausbildung gegeben. „Wir haben selbst keine Kinder, deshalb wollen wir uns um die kümmern, die keine Eltern haben“, so Angela Jacobi. Überglücklich stand sie schließlich auf der Bühne. „Es war wie ein Traum. Unvergesslich.“

„Als Medienunternehmen leben wir von Geschichten. Und nichts ist wertvoller als eine Geschichte, die den Leser berührt, die ihm gar bis unter die Haut geht. Solche Geschichten, die erzählt die BILD der FRAU jede Woche und einmal im Jahr, da gibt sie ihnen eine Bühne“, sagt Manfred Braun, Geschäftsführer der FUNKE MEDIENGRUPPE. „Eine Zeitschrift kann der Gesellschaft den Spiegel vorhalten und wenn wir am Gala-Abend in diesen Spiegel schauen, sehen wir Frauen, die sich ohne jegliche Scheu, dafür aber mit unglaublichem Mut, beeindruckender Nächstenliebe und einem wahnsinnig großen Herzen für andere einsetzen. Ein Spiegelbild, das uns allen ein Vorbild sein sollte.“

Weitere Informationen zu den diesjährigen Preisträgerinnen finden Sie unter:
http://www.goldenebildderfrau.de/2016

Die GOLDENE BILD der FRAU jederzeit im Netz:
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