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Stadtentwicklung in 3D: Berliner Morgenpost startet interaktive Karte „Berlins neue Skyline“

Anwendung zeigt Wachstum der City von 1990 bis heute – und wie sie zukünftig aussehen könnte

 

BERLIN / ESSEN, 05.11.2015. Stadt im Wandel: Wie Berlins Skyline einmal aussehen könnte, zeigt eine neue Web-Anwendung der Berliner Morgenpost. Das Interaktiv-Team von FUNKEs Hauptstadtzeitung führt die Nutzer durch ein 3D-Modell der Stadt: Es zeigt, wie sich die City seit 1990 verändert hat und wie sie laut Planungen der Senatsumweltbehörde aussehen könnte. Die Anwendung ist ab sofort online unter interaktiv.morgenpost.de/berlins-neue-skyline

„Wir zeigen zum ersten Mal interaktiv, wie Berlin aussah, heute aussieht und künftig aussehen könnte – in 3D. In der aktuellen, teils scharf geführten Stadtbild-Diskussion bieten wir eine neue, sachliche Grundlage“, sagt Chefredakteur Carsten Erdmann.

Die Daten für das Tool stammen von der Senatsumweltbehörde. Diese kartiert Bauvorhaben im sogenannten „Planwerk Innere Stadt“, das die Berliner Morgenpost als erstes Medium in dieser Ausführlichkeit und Tiefe genutzt. Für „Berlins neue Skyline“ hat das Morgenpost-Interaktiv-Team um Julius Tröger neueste Web-Technologien genutzt. Umgesetzt wurde das Tool in Zusammenarbeit mit dem Macher von OSM Buildings, einer Software, die sich auf die 3D-Darstelllung von Gebäuden im Web spezialisiert hat. Neben den interaktiven Karten präsentiert das Team außerdem Zeitraffer-Videos von Wolkenkratzer-Bauten am Potsdamer Platz, Vorher-Nacher-Bilder ausgewählter Standorte wie dem Regierungsviertel und Videostatements von Berlinern zu den Wolkenkratzer-Planungen.

 

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