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Screenshot "Die Narbe der Stadt"

Web-Projekt der „Berliner Morgenpost“ wird erneut ausgezeichnet

Berlin / Essen, 24.02.2015. Das Web-Projekt „Die Narbe der Stadt“ der „Berliner Morgenpost“ erhält eine weitere Auszeichnung: Die renommierte „Society for News Design“ (SND) hat den Multimedia-Beitrag am Wochenende in Indianapolis, USA, mit der Silbermedaille im Bereich „Digital“ geehrt. Bereits im Dezember 2014 ist die interaktive Wanderung entlang des 167 Kilometer langen Mauerstreifens mit dem „Deutschen Reporterpreis“ ausgezeichnet worden.

Großes Lob fanden die SND-Juroren für die Kreativität und „menschliche Note“, mit der das Interaktiv-Team der „Berliner Morgenpost“ das Projekt umgesetzt hat. Zahlreiche interaktiv angelegte Karten, Videos und Texte machen „Die Narbe der Stadt“ besonders fühl- und erlebbar. Sie demonstrieren, wie stark diese historische Wunde das Leben vieler Menschen entlang des Mauerstreifens geprägt hat und auch weiterhin prägt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie bestätigt unseren Weg, mit einem Interaktiv-Team konsequent in neue digitale Erzählformate und Datenjournalismus zu investieren“, sagt Carsten Erdmann, Chefredakteur der „Berliner Morgenpost“.

Länger als eine Woche war Reporterin Uta Keseling unterwegs und erzählt auf mauerweg.morgenpost.de/ an zehn Stationen bewegende Geschichten von Menschen, die der geteilten Stadt ein Gesicht geben. Gemeinsam mit Julius Tröger, Max Boenke, Moritz Klack und David Wendler ist das Web-Projekt entstanden. Videos, interaktive Karten aus Luftbildern aus dem Jahr 1989 und Grafiken ermöglichen einen völlig neuen Blick auf die deutsche Hauptstadt kurz vor dem Fall der Mauer.

Die „Society for News Design“ ist eine 1979 gegründete internationale Non-Profit-Organisation. Einmal im Jahr organisiert sie den „Best of News Design“-Wettbewerb, an dem weltweit Zeitungen und Zeitschriften teilnehmen. Die SND zeichnete neben der „Berliner Morgenpost“  unter anderem die „New York Times“, die „Washington Post“, „ProPublica“ und den „National Geographic“ für ihre Arbeiten aus.

 

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