Kopfgrafik_Trainees.jpg

Lernen Sie uns kennen

Das Karriere-Team
von FUNKE vor Ort

 

joblocal in neuem Zuhause: Team des Jobbörsen-Netzwerks zieht um

KOLBERMOOR / ESSEN, 10.04.2017. Mehr Platz für weiteres Wachstum: Das Team des Onlinestellenbörsen-Netzwerks joblocal arbeitet ab sofort in einer komplett neu entworfenen Bürolandschaft an einem neuen Standort. Seit der Gründung 2010 ist das Unternehmen stark gewachsen, mittlerweile arbeiten mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort. „Und wir wollen diese Erfolgsgeschichte weiterschreiben und gemeinsam mit FUNKE die Expansion vorantreiben“, sagt Dominic Bönisch, Gründer und Geschäftsführer von joblocal. Durch die Expansion in den vergangenen Jahren war es für das Unternehmen am Standort zu klein geworden, ein Teil des Teams musste in externen Büros arbeiten. joblocal ist seit 2014 Teil der FUNKE MEDIENGRUPPE.

 

„Mehr Freiraum, mehr Meetingräume, mehr Kreativflächen: Die neuen Räumlichkeiten – nur zehn Gehminuten vom alten Standort entfernt – bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt eine noch attraktivere Arbeitswelt. Unser Motto ist #zusammenkommen – sowohl wir als Team, gemeinsam mit unseren Kunden im joblocal-Netzwerk, als auch immer stärker innerhalb der FUNKE MEDIENGRUPPE“, sagt Sebastian Dinzenhofer, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer joblocal.

Eine Auswahl an Bildern der neuen joblocal-Büros finden Sie hier.

Über Joblocal:

Die FUNKE MEDIENGRUPPE hatte joblocal 2014 übernommen. Als Spezialist für regionale Jobbörsen ist das Unternehmen die Basis dafür, dass FUNKE der führende Anbieter für regionale Stellenbörsen in Deutschland werden kann. Mittlerweile deckt das stetig wachsende joblocal-Netzwerk mit 33 Portalen einen Großteil Deutschlands ab. Dazu betreibt joblocal eigene Jobmärkte wie beispielsweise in München (muenchenerJOBS.de) oder Augsburg (augsburgerJOBS.de). Zugleich lizensieren Verlagshäuser die joblocal-Technologie, um innerhalb des Netzwerks eigene Jobmärkte zu betreiben und dabei auf die Kompetenz von joblocal zurückzugreifen zu können.

 

Medienmitteilung als PDF