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Ausstellung ist noch bis zum 17. April 2016 zu sehen

Aus Atommüll wird Kunst: Foto-Projekt der Braunschweiger Zeitung in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin

BRAUNSCHWEIG / ESSEN, 11.04.2016. Atommülllager werden in der Regel mit Gefahr assoziiert – und das zu Recht. Dass sie trotz ihrer Bedrohlichkeit auch eine spezielle Schönheit besitzen können, ist neu: Dieser Gegensatz zeigt sich in dem Foto-Kunst-Projekt der Braunschweiger Zeitung. Die Ergebnisse des Projektes zur Serie „Die Asse. Der Weg. Die Fehler. Die Verantwortlichen.“ der Braunschweiger Zeitung werden erstmals in einer Ausstellung gezeigt.

 

Die außergewöhnlichen Bilder der Asse, die durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig entstanden, können noch bis zum 17. April 2016 in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin besichtigt werden.

Hintergrund des Projektes war, die komplexe Geschichte um das Atommülllager, die jedoch immer gleich und mit den immer gleichen Bildern erzählt wird, aus einem anderen Blickwinkel zu zeigen. „Der Umgang mit schwierigen Themen erfordert manchmal ungewöhnliche Herangehensweisen. Durch den künstlerischen Ansatz konnten wir ein lokales Thema mit nationaler Relevanz noch einmal aus einem gänzlich anderen Blickwinkel betrachten“, sagt Armin Maus, Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung.

Die Ausstellung ist für Besucher der Landesvertretung Niedersachsen, In den Ministergärten 10, Berlin, werktags rote Schrift von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

 

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