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Bisheriger Geschäftsführender Gesellschafter von KircherBurkhardt Andreas Schulte wird Leiter Innovationsmanagement bei FUNKE

Die FUNKE MEDIENGRUPPE baut einen neuen Bereich „Innovationsmanagement“ auf: Mit Andreas Schulte holt FUNKE einen renommierten Zeitungsprofi als Unitleiter. Zuletzt war der 51-Jährige Geschäftsführender Gesellschafter der Agentur KircherBurkhardt. In seiner neuen Funktion berichtet Andreas Schulte direkt an Geschäftsführer Manfred Braun.

„Der Medienmarkt und die Lesegewohnheiten wandeln sich rasant – die neue Unit ist ein Schlüsselfaktor, um das Unternehmen auf diesen Wandel zukunftsfest auszurichten“, sagt Manfred Braun. „Mit Andreas Schulte haben wir einen exzellenten Kopf für uns gewonnen, der die deutsche Medienlandschaft seit Jahrzehnten kennt und an verschiedenen Stellen mitgeprägt hat.“

Schon in seiner Zeit bei KircherBurkhardt hat Andreas Schulte mehrfach mit der FUNKE-Gruppe zusammengearbeitet. Die Agentur hatte unter anderem den Relaunch der NRW-Zeitungen sowie der „Braunschweiger Zeitung“ federführend begleitet. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit einem hochqualifizierten Team nicht nur an der Weiterentwicklung von FUNKE-Medien mitwirken, sondern auch neue Produktideen entwickeln und umsetzen zu dürfen“, sagt Andreas Schulte.

Der Medienmanager startete seine Karriere als Volontär bei der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Nach Stationen bei „Radio ffn“ und im Niedersächsischen Umweltministerium baute er die Boulevard-Redaktion des neugegründeten Titels „NP-Express“ in Halle, Magdeburg und Leipzig mit auf. Nach seinem Studium stieg der Volkswirt bei der „Berliner Zeitung“ schnell zum CvD und Geschäftsführenden Redakteur auf. Im Jahr 2000 gründete er zusammen mit Lukas Kircher die MediaGroup Berlin, die 2003 in KircherBurkhardt umfirmiert worden ist. Hier entwickelte er unter anderem die „Frankfurter Sonntagszeitung“ mit und war an zahlreichen Relaunch-Projekten deutscher Verlage beteiligt. Zuletzt war er bei KircherBurkhardt verantwortlich für die Digitaleinheit KBX und kümmerte sich um die Integration der zugekauften Digitalagentur Cope aus Hamburg.

 

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