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Kooperationen mit MZV und Newspaper Impact

FUNKE MEDIENGRUPPE stellt Printvertrieb neu auf

ESSEN, 19.05.2016. Die FUNKE MEDIENGRUPPE stellt ihren Printvertrieb neu auf und setzt dabei auf Kooperation. Mit Wirkung zum 1. Juli 2016 wird der „Moderne Zeitschriften Vertrieb“ (MZV) die durch die FUNKE MEDIENGRUPPE von der Axel Springer SE erworbenen Zeitschriften („Hörzu“, „BILD der FRAU“, „FRAU von HEUTE“, „TV Digital“), die bislang noch von dem Berliner Medienunternehmen vertrieblich betreut wurden, in sein Vertriebsgeschäft übernehmen. Der MZV ist bereits für den Vertrieb aller weiteren FUNKE-Zeitschriften (u. a. „die aktuelle“, „Frau im Spiegel“, „Herzstück“, „LandIDEE“, „Gong“, „TVdirekt“, „TV für mich“) zuständig.

 

Ab dem 1. Januar 2017 übernimmt Newspaper Impact, ein Tochterunternehmen der Axel Springer SE, den Einzelhandelsvertrieb des gesamten Zeitungsportfolios der FUNKE MEDIENGRUPPE. Axel Springer hatte nach der Übernahme der Titel „Berliner Morgenpost“, „Hamburger Abendblatt“ und „Bergedorfer Zeitung“ durch die FUNKE MEDIENGRUPPE den Vertrieb dieser Tageszeitungen weiterhin übernommen. Mit dem Jahreswechsel wird Newspaper Impact neben den drei Titeln auch die nordrhein-westfälischen („Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, „Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung“, „Westfalenpost“, „Westfälische Rundschau“), niedersächsischen („Braunschweiger Zeitung“, „Harz Kurier“) und thüringischen FUNKE-Zeitungen („Thüringer Allgemeine“, „Ostthüringer Zeitung“, „Thüringische Landeszeitung“) im Vertrieb betreuen.

„Kooperation ist in der Medienbranche heute kein Fremdwort mehr und wir freuen uns, unsere starken Zeitungs- und Zeitschriftenmarken in erfahrene Vertriebshände zu geben“, sagt Manfred Braun, Geschäftsführer der FUNKE MEDIENGRUPPE. „Mit der Axel Springer SE und dem MZV haben wir Kooperationspartner, die um die Leidenschaft, mit der wir an unseren journalistischen Produkten arbeiten, wissen und diese exzellent vertreiben.“

Ein Gemeinschaftsunternehmen für Vertrieb, wie ursprünglich von der FUNKE MEDIENGRUPPE und der Axel Springer SE vorgesehen, wird nicht realisiert. Beide Partner hatten aus verschiedenen Gesprächen mit dem Kartellamt den Eindruck gewonnen, dass die Umsetzung einer vertrieblichen Zusammenarbeit ohne eine gesellschaftsrechtliche Verbindung einfacher zu gestalten ist.

Manfred Braun: „Ob mit oder ohne Joint-Venture: Für uns ist entscheidend, dass wir erfolgreich mit unseren Vertriebspartnern zusammenarbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Titel bei Axel Springer und bei MZV jeweils in besten Händen sind und von deren jeweiligen Kernkompetenzen im Vertrieb profitieren werden. Dies ist für uns eine optimale Lösung.“

 

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