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„Hamburger Abendblatt“ erzählt die Weihnachtsgeschichte aus heutiger Perspektive

Die Hamburger Geistlichen Bischöfin Kirsten Fehrs und Weihbischof Hans-Jochen Jaschke übernehmen für die Weihnachtsausgabe die Chefredaktion 

 

HAMBURG / ESSEN, 23.12.2014. Das „Hamburger Abendblatt“ erzählt die Weihnachtsgeschichte neu und überträgt sie auf die heutige Zeit. In der gesamten Heiligabend-Ausgabe finden sich immer wieder Beiträge, die auf Zitaten aus der Weihnachtsgeschichte fußen, und zugleich aktuell sind. Zusammen mit der Redaktion haben die evangelische Bischöfin Kirsten Fehrs und der katholische Weihbischof Hans-Jochen Jaschke in den vergangenen Wochen die Idee entwickelt und übernehmen heute die Chefredaktion des „Hamburger Abendblatts“.

„Wie man an unserer Weihnachtsausgabe sieht, sind die Themen der Weihnachtsgeschichte aktueller denn je. Wir stellen für unsere Leser einen Bezug zur Gegenwart her, verbinden die Weihnachtsgeschichte mit interessanten Fragestellungen dieser Zeit und eröffnen unseren Lesern die Möglichkeit, Geschichte und Geschehnisse aus einem neuen Blickwinkel zu sehen“, so Lars Haider, Chefredakteur des „Hamburger Abendblatts.

Diese ganz besonderen Themen finden sich in der Weihnachtsausgabe des „Hamburger Abendblatts“:

  • Inspiriert durch das Zitat „Kind, in Windeln gewickelt und in der Krippe liegend“, wird das Thema Geburtenrate in Hamburg beleuchtet.
  • „Denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge“ stellt den Bezug zur gegenwärtigen Flüchtlingsproblematik in Hamburg her.
  • Einer Analyse der Lage in Syrien und wie es den Menschen dort zum Weihnachtsfest geht, diente als Vorlage das Zitat „als Cyrenius Landpfleger von Syrien war“.
  • „Frieden auf Erden“ ist eine der bekanntesten Aussagen aus der Weihnachtsgeschichte. Die Redakteure berichten, wie es heute tatsächlich um den Frieden auf der Welt bestellt ist.