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von FUNKE vor Ort

Den klassischen Ruhrgebiets-Kiosk neu interpretiert: FUNKE eröffnet Medien-Café für Leserinnen und Leser im Turm des Essener Medienhauses

ESSEN, 18.03.2019. Essen ist um ein „Büdchen“ reicher: Im neuen Medienturm am Essener Konzernsitz hat jetzt der „FUNKE Kiosk“ eröffnet – als Treffpunkt für Leser, Besucher und Kunden der Mediengruppe. Auf der Fläche, die den klassischen Ruhrgebiets-Kiosk neu interpretiert, präsentiert FUNKE sämtliche Zeitungen, Zeitschriften und Digitalangebote der Gruppe und bietet Raum für gemütliches Verweilen, Snacken oder Beratung.

 

„Hier am Jakob-Funke-Platz verbinden wir die tief im Ruhrgebiet verwurzelte Kiosk-Kultur mit einem modernen Medien-Café“, sagt FUNKE-Geschäftsführer Michael Wüller. „Wir haben das Konzept des klassischen Leserladens neu erfunden – entstanden ist so nicht nur ein ‚Flagship-Store‘ für die ganze Produktwelt der FUNKE MEDIENGRUPPE, sondern eine einzigartige Location für Leser und Kunden, die es so garantiert kein zweites Mal gibt.“

Auf einer Fläche von rund 300 Quadratmetern erleben die Gäste nicht nur das journalistische Angebot von FUNKE. Das Kiosk-Team verkauft auch Tickets für Veranstaltungen und beantwortet Leserfragen rund um die Themen Abo und Kleinanzeigen. Die Gäste bekommen auch Unterstützung und Schulung beim Umgang mit Tablets, insbesondere bei der Nutzung der eigenen E-Paper-Angebote. Geplant sind auch Veranstaltungen wie Buchvorstellungen oder Lesungen.

Vom FUNKE-weiten Workshop zum Konzept „Kiosk 2.0“

Das Konzept für den FUNKE Kiosk haben Kolleginnen und Kollegen aus allen FUNKE-Standorten gemeinsam entwickelt. In einem Workshop hatte sich die Gruppe über die Themen „Was steht für das Ruhrgebiet und FUNKE – und wie können wir es modern aufladen und außergewöhnlich umsetzen“ ausgetauscht. Ergebnis war das Konzept „Kiosk 2.0“. Für die Umsetzung der Leitidee hatte FUNKE diverse Architektur- und Kreativagenturen gepitched. Gewonnen hatte diesen Architektenwettbewerb die Berliner „Kreativagentur für Kommunikation im Raum TRIAD“, die auch das Hauptfoyer der neuen Unternehmenszentrale entworfen hatte.