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„My country talks“: ZEIT ONLINE entwickelt gemeinsam mit Thüringer Allgemeine globale Plattform für politische Zwiegespräche

Viele weitere internationale Projektpartner / Ergänzung zum Seelen-Projekt der TA

 

ERFURT / ESSEN, 07.03.2018. Gemeinsam mit der Thüringer Allgemeinen und weiteren Partnern aus Europa und Nordamerika entwickelt ZEIT ONLINE eine internationale Plattform für politische Zwiegespräche. Das Open-Source-Projekt mit dem Namen „My country talks“ soll es Medien und Institutionen weltweit ermöglichen, Menschen mit diametral unterschiedlichen politischen Ansichten in ein persönliches Vier-Augen-Gespräch zu vermitteln. Das Projekt basiert auf den Erfahrungen von „Deutschland spricht“. Bei der ZEIT-ONLINE-Initiative im Sommer 2017 hatten sich 12.000 Teilnehmer registriert, um einen Nachbarn mit gegensätzlichen politischen Ansichten persönlich zu treffen und mit ihm zu diskutieren.

Zu den derzeit zehn Partnern zählen neben der Thüringer Allgemeinen unter anderem „The Globe and Mail“ (Kanada), „Morgenbladet“ (Norwegen), „La Repubblica“ (Italien) sowie aus Deutschland „ARD aktuell“ (Tagesschau / Tagesthemen), die Deutsche Presse-Agentur, „Der Tagesspiegel“ und die „Südwest-Presse“. Auch die City University of New York und die Bosch-Stiftung begleiten das Projekt, weitere internationale Partner werden dazukommen.

Die technische Umsetzung der Plattform wird von Google Europa finanziert und von der Berliner Agentur diesdas.digital umgesetzt. ZEIT ONLINE und alle anderen Projekt-Partner stellen ihre Leistung kostenlos zur Verfügung. Ein erster Test von „My country talks“ ist noch in diesem Jahr in Deutschland und einigen Partner-Ländern geplant.

„Das Projekt ergänzt hervorragend das ‚Seelen-Projekt‘ unserer Zeitung, das regional geprägte Porträts und Feuilletons beinhaltet, in denen ‚die Seele‘ der Thüringer erkundet wird, und das für die zweite Jahreshälfte geplant ist“, sagt Johannes M. Fischer, Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen. Auch dabei arbeitet die FUNKE-Zeitung eng mit der ZEIT sowie wissenschaftlichen Einrichtungen wie den Unis Leipzig und Montreal sowie dem Willy-Brandt-Zentrum Breslau zusammen.

 

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