600 Gäste feiern Start ins Jahr 2026 beim Neujahrsempfang von FUNKE und dem Hamburger Abendblatt in der HafenCity
600 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft feierten den Start in das Jahr 2026 beim Neujahrsempfang von FUNKE und dem Hamburger Abendblatt. Und das galt auch für die Veranstaltung selbst: Zum ersten Mal fand sie in der beeindruckenden Kulisse – einer immersiven Inszenierung der Marken FUNKE und Hamburger Abendblatt im Port des Lumières – statt. Unter den Gästen: Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther sowie Julia Becker, Verlegerin und Aufsichtsratsvorsitzende der FUNKE Mediengruppe.
„Unseren Journalismus werden wir 2026 digitaler, sozialer und bewegter gestalten als jemals zuvor“, sagte Cordula Schmitz, Chefredakteurin Digital des Hamburger Abendblatts, in ihrer Begrüßung. „Und wir werden ihn gleichzeitig erlebbarer machen für die Menschen unserer Stadt. Ganz offline und ganz lokal vor Ort im Stadtteil. Mehr Veranstaltungen, mehr Teilhabe, mehr Präsenz.“
„Einige Dinge werden sich bei aller Veränderung und aller Entwicklungen 2026 nicht ändern. Und das ist das Herz und der Kern dessen, was wir tun – und das ist sehr guter Journalismus“, sagte Christian Siebert, Geschäftsführer der FUNKE Regionalmedien in Hamburg. „Und guter Journalismus kostet Geld. Sehr guter kostet noch mehr. Aber schlechter Journalismus kostet Vertrauen – und das zu verlieren können wir uns nicht leisten.“
Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, zog wieder eine Bilanz des Stadtgeschehens im abgelaufenen Jahr – und blickt auf die kommende Entwicklung. Und das bis 2040: „Denn das ist ein magisches Datum in der Geschichte unserer Stadt: Einerseits, weil Hamburg dann klimaneutral sein muss, andererseits, weil hier 2040 im besten Fall die Olympischen Sommerspiele ausgetragen werden. München will sich auch bewerben, und die Ausgangssituation im Duell der beiden aussichtsreichsten Städte lässt sich leider in einem Satz zusammenfassen: Hamburg hat eine Mehrheit hinter dem Zukunftsentscheid, München eine Mehrheit hinter Olympia.“ Und auch diese Entwicklung hat seine Redaktion genau im Auge. „Ich freue mich immer sehr, wenn ich mit ‚Sind sie nicht der vom Abendblatt?‘ angesprochen werde. Denn genau darum geht es: Dass sich unsere Leserinnen und Leser darauf verlassen können, dass hinter all dem, was wir recherchieren und veröffentlichen, echte Journalisten stehen, dass sie sie ansprechen, treffen und mit ihnen reden können.“
Oder wie es Cordula Schmitz formulierte: „Wir geben jeden Tag alles, um unseren Beitrag zu leisten: für eine offene, informierte und demokratische Gesellschaft. Das ist kein Leitsatz, das ist unser Maßstab im Alltag, unser Leitbild. Alles andere darf sich verändern. Das aber nicht.“
Weitere prominente Gäste
Zu den weiteren prominenten Gästen zählten unter anderem die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Carola Veit, die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank sowie die Senator*innen Ksenija Bekeris (Schule und Berufsbildung), Maryam Blumenthal (Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung), Dr. Carsten Brosda (Kultur und Medien), Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, Anna Gallina (Justiz und Verbraucherschutz), Andy Grote (Inneres und Sport), Dr. Melanie Leonhard (Wirtschaft und Innovation), Karen Pein (Stadtentwicklung und Wohnen), Melanie Schlotzhauer (Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration) und Dr. Anjes Tjarks (Verkehr und Mobilitätswende).
Aus der schleswig-holsteinischen Landesregierung waren die Ministerinnen Magdalena Finke (Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport) sowie Prof. Dr. Kerstin von der Decken (Justiz und Gesundheit) anwesend.
Das Wirtschaftsleben der Stadt war unter anderem durch Alexander Otto (CEO der ECE Group), Petra Scharner-Wolff (CEO der Otto Group), Philipp Westermeyer (CEO & Founder OMR) und Ralf Dümmel (Geschäftsführer DS Holding) vertreten.
Zudem nahmen zahlreiche Persönlichkeiten aus Kultur und Gesellschaft teil, darunter die Pianisten Sebastian Knauer und Joja Wendt, die Schauspielerinnen Pheline Roggan und Nina Bott sowie die Moderatorinnen Julia Sen, Anke Harnack und Susanne Böhm.