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Dennis Barkhausen

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Engagement für Menschen in der Hauptstadt: Verein „Berliner helfen e. V.“ von FUNKEs Berliner Morgenpost feiert 25-jähriges Jubiläum und spendet 250.000 Euro

Engagement für Menschen in der Hauptstadt: Verein „Berliner helfen e. V.“ von FUNKEs Berliner Morgenpost feiert 25-jähriges Jubiläum und spendet 250.000 Euro

Seit einem Vierteljahrhundert steht der Verein „Berliner helfen e. V.“ von FUNKEs Berliner Morgenpost fest an der Seite von Kindern, gesundheitlich beeinträchtigten sowie bedürftigen Menschen in der Hauptstadt. Gegründet im Jahr 2000 aus einer Initiative von Verlag und Redaktion ist „Berliner helfen e. V.“ weit mehr als ein Verein: „Er ist ein Zeichen von Solidarität, Mitgefühl und Gemeinschaft“, sagt Jörg Quoos, Herausgeber der Berliner Morgenpost und 1. Vorsitzender des Vereins.  

Das 25-jährige Jubiläum wird auf eine besondere Art und Weise gefeiert: 250.000 Euro vergibt der Verein in diesem Jahr, um noch mehr gemeinnützige Projekte zu fördern. Vereine, Initiativen und Einrichtungen, die sich um Kinder und Jugendliche, Senioren, Kranke und Menschen mit Behinderung kümmern, aber auch Kiez- und Jugendtreffs, können sich ab sofort um eine Spende bewerben. Alle Informationen zur Bewerbung um eine Spende und wie man den Verein unterstützen kann, sind auf der Website morgenpost.de/berliner-helfen zu finden. 

Das Berliner Morgenpost-Team begleitet das Jubiläum mit einer großangelegten Spendenaktion in der Stadt und einer begleitenden Werbekampagne – unter anderem mit DOOH-Werbeflächen an U-Bahnhöfen und Straßen, Radiospots, in den sozialen Medien und auf YouTube. 

„Als Regionalzeitung ist es uns ein Anliegen, nicht nur über die Probleme der Stadt zu berichten“, betont Jörg Quoos, „sondern selbst zu helfen, wo wir können. Besonders Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen leiden oft darunter, dass ihre finanziellen Mittel gekürzt werden.“ Insgesamt hat der Verein in den vergangenen 25 Jahren rund 6,3 Millionen Euro an Spenden ausgeschüttet. 

Tragischer Auslöser für die Gründung des Vereins vor 25 Jahren war ein erschütternder Fall in Berlin-Zehlendorf: Eine psychisch kranke Mutter hatte ihren Mann getötet und versucht, auch ihre drei Töchter zu vergiften. Sie überlebten und kamen in die Obhut des Jugendamtes. Die Leserinnen und Leser der Berliner Morgenpost nahmen großen Anteil an ihrem Schicksal und wollten spenden. 

Seitdem leistet „Berliner helfen e. V.“ finanzielle Unterstützung für Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind – immer dann, wenn staatliche Leistungen nicht ausreichen. Regelmäßig und langfristig fördert der Verein Kinder- und Jugendeinrichtungen, engagiert sich in der Kältehilfe für Obdachlose und unterstützt Selbsthilfegruppen, chronisch kranke Menschen sowie Senioren. Besonders bewegend sind oft die persönlichen Schicksale von behinderten Kindern und chronisch kranken Erwachsenen, denen mit Zuschüssen zu rollstuhlgerechten Fahrzeugen oder barrierefreien Umbauten das Leben erleichtert wird. 

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