Nachrichten über FUNKE

Sprechen Sie uns an

Anna Hag

unternehmenskommunikation

Im Einsatz für Gerechtigkeit: BRIGITTE startet große Aktionswoche „Care verdient mehr!“

  • Von wegen „Lifestyle-Teilzeit“: FUNKEs BRIGITTE kämpft für Sichtbarkeit von Care-Arbeit
  • Die crossmediale Aktion läuft vom 23. Februar bis zum Equal Care Day am 1. März
  • Mit digitalem Tool zur Zeiterfassung, persönlichen Geschichten und klaren Forderungen an die Politik
  • „Wir wollen dafür sorgen, dass diejenigen gehört werden, denen Kraft und Zeit fehlt, um für ihre Rechte lautstark zu kämpfen“ so Kristina Maroldt, BRIGITTE-Redakteurin im Ressort Zeitgeschehen

Ganz Deutschland diskutiert über „Lifestyle-Teilzeit“ – BRIGITTE richtet den Scheinwerfer auf das, was viele Teilzeitarbeitende tatsächlich vor und nach ihrem Job tun: Sie kümmern sich – um Kinder, Angehörige, den Haushalt. 117 Milliarden Stunden unbezahlte Sorgearbeit werden in Deutschland, vor allem von Frauen, pro Jahr geleistet. Das ist fast doppelt so viel wie die jährlich geleistete Erwerbsarbeit. Und dennoch wird dieser entscheidende Beitrag zu Wirtschaft und Gesellschaft nicht wertgeschätzt. Mit der Aktionswoche „Care verdient mehr!“ rückt BRIGITTE vom 23. Februar bis zum 1. März diese systemrelevante Arbeit in den Mittelpunkt – auf allen Kanälen.

„Menschen, die sich privat um andere kümmern, fehlt oft die Kraft und Zeit, um lautstark für ihre Rechte zu kämpfen. Mit der Initiative „Care verdient mehr!“ wollen wir dafür sorgen, dass sie trotzdem gehört werden“, sagt BRIGITTE-Redakteurin Kristina Maroldt, die das Projekt zusammen mit Vivian Alterauge, Ressortleiterin bei brigitte.de, initiiert hat. „Gerade jetzt, wo über vermeintlich faule Teilzeit-Arbeitende diskutiert wird, wollen wir damit ein Zeichen setzen“, ergänzt Vivian Alterauge. „Vor allem Frauen leisten neben ihrer Erwerbstätigkeit oft viele Stunden unbezahlte Care-Arbeit, ohne die Gesellschaft und Wirtschaft nicht funktionieren würden. Das muss endlich mehr wertgeschätzt werden.“

In der Print-Ausgabe (06/2026, EVT: 25.2.), auf brigitte.de, auf Instagram (@brigittemagazin) und in den BRIGITTE-Podcasts lässt Deutschlands führende crossmediale Frauenmarke Eltern und Pflegende verschiedener Generationen von ihrem Alltag und ihren Herausforderungen berichten. Gleichzeitig werden Projekte vorgestellt, die Mut machen. Als Sprachrohr stellt BRIGITTE zusammen mit ihren Gesprächspartner*innen klare Forderungen an die Politik, um die Situation für unbezahlte Care-Arbeitende nachhaltig zu verbessern.

Besonders eindrücklich: Als interaktives Element wurde zudem ein digitales Tool entwickelt, in das jede und jeder in der Aktionswoche einmal pro Tag eintragen kann, wie viele Stunden familiäre Sorgearbeit sie/ er an diesem Tag leistet. So können alle in Echtzeit verfolgen, wie die Zahl der unbezahlten Arbeitsstunden wächst und wächst.

Janina Süss und Anna-Lena Keeve, Geschäftsführerinnen der FUNKE Women, People & Family GmbH über den Einsatz von BRIGITTE: „Als starke und meinungsbildende Marke fühlen wir uns verpflichtet, gesellschaftliche Probleme klar zu benennen, Lösungsansätze aufzuzeigen und nachhaltig Veränderungen herbeizuführen. Genau das verstehen wir unter Empowerment.“ Und so endet der Einsatz von BRIGITTE nicht mit der Aktionswoche. In den kommenden Monaten werden in den Printausgaben, online und auf Instagram immer wieder Betroffene zu Wort kommen, Lösungsideen präsentiert und Politiker*innen zur Rede gestellt.

 

Über BRIGITTE

BRIGITTE ist Deutschlands führende crossmediale Frauenmarke und weiß, was Frauen bewegt, kennt all ihre Facetten. Dabei stellt die Marke der FUNKE Mediengruppe das Empowerment von Frauen seit 70 Jahren in den Mittelpunkt und bietet Themen, die Frauen betreffen und bewegen. BRIGITTE schafft Vertrauen und hält crossmedial die perfekte Mischung bei der Auswahl der Themen bereit und bietet die Vielfalt, die Frauen interessiert: Mode, Beauty, Kultur, Reise, Job, Finanzen und Gesundheit – mit erstklassigem Service und stets auf Augenhöhe mit der Leserin und Userin.

Zurück