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FUNKE MEDIENGRUPPE stellt langfristige Unternehmensfinanzierung neu auf

  • Konsortialkreditvertrag in Höhe von 580 Mio. Euro vorzeitig refinanziert
  • Reduzierung der Fremdkapitalkosten
  • Neue Finanzierung erhöht Flexibilität und ermöglicht Freiräume für neue Transaktionen

 

ESSEN, 24.09.2018­­­. Die FUNKE MEDIENGRUPPE nutzt die günstigen Rahmenbedingungen am Kreditmarkt und sichert sich mit dem Abschluss eines neuen Konsortialkreditvertrages finanzielle Spielräume für die Umsetzung der Wachstumsstrategie im Print- und Digitalgeschäft.

Das Essener Medienunternehmen hat am 12. September 2018 ihren im Dezember 2013 abgeschlossenen und im April 2016 angepassten Konsortialkreditvertrag vorzeitig refinanziert. Die Transaktion war um ein Vielfaches überzeichnet. Angeführt von der Unicredit Bank AG, der Bayerischen Landesbank, der Commerzbank AG und der Norddeutschen Landesbank-Girozentrale, umfasst das Bankenkonsortium neben sechs weiteren Banken aus dem bestehenden Konsortium auch eine neue Bank.

Durch den neuen Kreditvertrag ist FUNKE bereits jetzt in der Lage, das bisherige Fälligkeitenprofil über das Jahr 2021 hinaus deutlich zu verlängern und Fremdkapitalkosten zu senken. Ferner bietet das Vertragswerk noch mehr Freiheiten für künftige Transaktionen als die bisherige Unternehmensfinanzierung.

„Die neue Finanzierung bildet den Rahmen, um unsere Wachstumsstrategie im Print- und Digitalbereich flexibel und schnellstmöglich umzusetzen – es bieten sich nun größere Spielräume für Akquisitionen und die Aufnahme zusätzlicher Liquidität“, erklärt Michael Wüller, CFO der FUNKE MEDIENGRUPPE.

Neben der Beratung durch Rothschild Global Advisory wurde die Transaktion anwaltlich durch Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP begleitet.

 

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