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FUNKE launcht „GRL PWR“ – das Magazin über Freiheit, Gleichheit und Schwesterlichkeit – und initiiert digitalen Kanal zu „GRL PWR“ auf wmn.de

FUNKE erweitert die Magazinsparte mit dem neuen Titel „GRL PWR“, ein Heft mit Haltung, von Frauen für Frauen. In GRL PWR kommen moderne feministische Stimmen wie die Kolumnistin und Buchautorin Margarete Stokowski zu Wort, „eine der Frauen, die ganz aktuell unser Denken am meisten verändert“, wie Chefredakteurin Jessika Brendel meint. Ähnliches gilt für die Schauspielerin Emma Watson, für die Rapperin Lizzo, für Charlotte Roche oder aber die amerikanische Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez.

Dabei bietet das Magazin weitaus mehr als eine Abfolge von Portraits und Interviews. GRL PWR steht für einen neuen, undogmatischen Feminismus, eine bunte, globale Bewegung, die unabhängig von Gesellschaftsschichten, Berufsfeldern und von parteipolitischer Vereinnahmung zunehmend alle Bevölkerungsgruppen erreicht. GRL PWR wird am 11. März 2020 mit einer Auflage in Höhe von 70.000 im Handel erscheinen. Das Heft hat einen Umfang von 132 Seiten und kostet 4,90 Euro.

„GRL PWR ist ein Portrait der weiblichen Stärke unserer Gesellschaft. Der Rollenwandel ist längst vollzogen: Wir Frauen sind mutig, wir übernehmen schon lange Verantwortung – politisch, unternehmerisch, kulturell. GRL PWR ist ein starkes Heft über starke Frauen; über alle Frauen. Das Magazin fügt sich auch deshalb hervorragend in die Riege unserer anderen Frauenzeitschriften. Wir sind sehr glücklich über diese Veröffentlichung“, sagt Julia Becker, Verlegerin und Aufsichtsratsvorsitzende der FUNKE Mediengruppe.

Digital wird die Initiative auf wmn.de zu finden sein, dem neuen Lifestyle Vertical der FUNKE Mediengruppe. Wmn.de richtet sich an junge Frauen, die selbstbewusst im Leben stehen und sich täglich selbst herausfordern. „Wir stehen für Emanzipation, echte Selbstbestimmung und sexuelle Gleichberechtigung.  Dabei arbeiten wir immer mit einem kleinen Augenzwinkern und nehmen kein Blatt vor den Mund.“, sagt Redakteurin Mona Schäffer über das neue Frauenportal.

 

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