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Interview mit Jochen Gaugele, stellvertretender Chefredakteur der Berliner FUNKE Zentralredaktion,

"Das ist die Leistung eines großartigen Teams" - FUNKE Zentralredaktion landet auf Platz 1 im Zitateranking von Media Tenor

FUNKE ist der größte Gewinner im aktuellen Zitateranking von Media Tenor - und lässt beim Zuwachs sogar internationale Titel wie die New York Times, Financial Times oder CNN hinter sich. Unter den deutschen Regionalmedien landet FUNKE in der Auswertung zum ersten Mal auf Platz Eins. Doch wie kommt dieser Erfolg zustande? Die FUNKE-Unternehmenskommunikation begab sich bei Jochen Gaugele, stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter Politik/Wirtschaft der Berliner Zentralredaktion, auf Spurensuche.

 

Herr Gaugele, herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen News. Wie erklären Sie sich diesen Erfolg von FUNKE?

Das ist die Leistung eines großartigen Teams - von Kollegen, die exzellent vernetzt sind im politischen Berlin und auch menschlich gut zusammenpassen. Auf beides hat Jörg Quoos schon bei der Gründung der Zentralredaktion großen Wert gelegt. FUNKE ist zu einer Marke geworden, die über die Regionen hinaus für journalistische Qualität steht - und sich mit den Großen der Branche messen kann. Wir schauen ja auch auf das Zitateranking von Pressrelations, das neben den gedruckten auch digitale Quellen auswertet. Und da stehen wir bei den Regionalmedien schon das dritte Jahr in Folge auf Platz eins. 

Wie schaffen Sie es, jeden Tag Exklusivnachrichten zu produzieren?

Wir freuen uns natürlich, wenn wir das Ergebnis unserer Recherchen und Interviews aus Politik und Wirtschaft an vielen Tagen schon morgens im Deutschlandfunk hören und auf Spiegel oder Welt lesen. Aber das steht gar nicht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Uns geht es darum, unseren Lesern Orientierung zu geben, politische Entscheidungen kritisch zu hinterfragen - gerade in einer Jahrhundertkrise wie der Corona-Pandemie. Die Leute sollen verstehen und mitreden können. Das ist es, was uns antreibt. Und wenn dabei noch exklusive Nachrichten herausspringen - umso besser. 

Welche Zutaten sind für den Erfolg unverzichtbar?

Wichtig ist das Timing - die richtige Information, das richtige Interview zur richtigen Zeit. Das gelingt, wenn man Nachrichtenlagen lesen und Entwicklungen antizipieren kann. Und über Zugänge verfügt, die sich nur mit jahrelanger Beharrlichkeit erschließen lassen. 

Jochen Gaugele ist stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter Politik/Wirtschaft der Berliner FUNKE Zentralredaktion.

Jochen Gaugele ist stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter Politik/Wirtschaft der Berliner FUNKE Zentralredaktion.

Was war Ihr größter Scoop?

Dass wir niemandem mehr erklären müssen, wer oder was FUNKE ist. Weil jeder die Marke kennt. Dass wir kein Strohfeuer abgebrannt, sondern den Erfolg verstetigt haben. Beispiel Flüchtlingskrise: Vor fünf Jahren waren wir im Kanzleramt, als Merkel sagte: „Wir schaffen das.“ Und vor fünf Wochen waren wir auf Lesbos, als das Lager Moria in Flammen aufging.  

Welchen Interviewpartner haben Sie noch nicht „geknackt“ bzw. von welcher Exklusivnachricht träumen Sie noch?

Wir haben Emmanuel Macron im Elysee interviewt, Petro Poroschenko hat uns einen Redaktionsbesuch abgestattet. Ein Traum wäre sicher das erste Gespräch mit Donald Trump - im politischen Ruhestand.  

FUNKE ist im Ranking der deutschen Regionalmedien auf Platz Eins. Was sind die nächsten Meilensteine, die Sie erreichen möchten?

Es ist schön, wenn die Kolleginnen und Kollegen uns zitieren. Wichtiger ist uns, immer mehr Leserinnen und Leser - gerade im Digitalen - von unseren Inhalten zu begeistern.