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Video-Interview zum Thema Nachhaltigkeit: Auf eine Radtour mit FUNKE-Mitarbeiter Andreas Jakob

Wie kann man selbst nachhaltiger leben und gleichzeitig ein Bewusstsein in der Gesellschaft für umweltfreundliches Handeln schaffen? Mit dieser Frage hat sich unser FUNKE-Kollege Andreas Jakob intensiv auseinandergesetzt und ist während des Corona-Lockdowns 2021 auf die Idee gekommen, sein Liegefahrrad ein wenig umzubauen. Warum das Fahrrad jetzt eher an einen Sportwagen eines bekannten Automobilherstellers aus dem Stuttgarter Raum erinnert, wie er selbst versucht nachhaltiger zu leben und was er von der Nachhaltigkeitsstrategie von FUNKE hält, hat er Christian Schaffeld aus der FUNKE-Unternehmenskommunikation bei einer gemeinsamen Radtour in Bayern erklärt. Das Video dazu finden Sie unter diesem Beitrag. 

 

Ziemlich genau 20 Kilometer wohnt Andreas Jakob, aus der Papier-Verwaltung am Standort Ismaning, vom Verlag entfernt. Täglich radelt er diese Strecke – nicht selten mit seinem umgebauten „Morsch“. Bereits vor einigen Jahren hat er sein Auto verkauft und tut so etwas für seinen ökologischen Fußabdruck. „Ich persönlich radele seit 2013 in München zu 99 Prozent alle Strecken, fahre nur noch ganz selten mit öffentlichen Verkehrsmitteln und habe vor drei Jahren mein Auto abgeschafft“, so Andreas Jakob. „Privat versuche ich in der Radlerszene dazu beizutragen, dass wir die Voraussetzungen dafür schaffen, eine geänderte Mobilität in München möglich zu machen.“